Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift „GISo“ versteht sich als unabhängiges und interdisziplinäres Forum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Verläufen, Bedingungen und Ergebnissen von Sozialisationsprozessen. Sie dient der Präsentation und Diskussion theoretischer und konzeptioneller Positionen, empirischer Ergebnisse und forschungsmethodischer Herausforderungen in diesem thematischen Feld. Die Zeitschrift bietet eine Plattform für die Publikation wissenschaftlicher Originalbeiträge aus den Erziehungs- bzw. Bildungswissenschaften, den Sozialwissenschaften, der Psychologie sowie der Geschichtswissenschaft. Dabei ist sie offen für Fragen der Sozialisation in verschiedenen Lebensphasen und Kontexten, in denen jeweils spezifische soziale Beziehungen, Prozesse und Bedingungen einzubeziehen und gesellschaftliche Dimensionen (z.B. Geschlecht, Migration, sozioökonomische Dominanz- und Ungleichheitsverhältnisse) zu berücksichtigen sind. Vor diesem Hintergrund können Prozesse in informellen Sozialisations- und Erziehungskontexten, aber auch institutionelle Bildungs- und Betreuungsangebote sowie gesellschaftliche, politische und kulturelle Prozesse, die Sozialisation prägen, in den Blick genommen werden. 

Die Zeitschrift erscheint vollständig im Open Access. Sämtliche Inhalte sind für Leser*innen weltweit unmittelbar, dauerhaft und kostenlos zugänglich. Weder für einzelne Nutzer*innen noch für deren Institutionen sind Abonnements, Registrierungen oder institutionelle Lizenzen erforderlich. Die Beiträge können ohne vorherige Genehmigung gelesen, heruntergeladen, gespeichert, vervielfältigt, ausgedruckt, durchsucht und verlinkt sowie für alle rechtmäßigen wissenschaftlichen und nicht-kommerziellen Zwecke genutzt werden. Dies entspricht der Definition von Open Access gemäss der Budapest Open Access Initiative (BOAI).

Es erscheinen zwei Ausgaben pro Jahr, die ggf. thematisch ausgerichtet sein können. Die Zeitschrift wird durch HOPE (Hauptbibliothek Open Publishing Environment) gehostet. Alle Ausgaben sind frei und kostenlos im Open Access zugänglich. Für die Einreichung und Publikation der Artikel fallen keine Beiträge an. Die Archivierung erfolgt über das PKP Preservation Network (PN).