Tagungsbericht

„Institution Macht Erinnerung“

Autor/innen

  • Henrike Buhr Universität Kassel
  • Mael Boenig Universität Kassel
  • Louisa Veltin Universität Kassel

DOI:

https://doi.org/10.26043/GISo.2025.2.8

Schlagwörter:

Aufarbeitung, Biographie, Forschungsbeziehung, Forschungsethik, Machtungleichheit, Stigma, Zeitlichkeit, Vulnerabilität

Abstract

Anfang April 2025 fand an der Universität Kassel die Tagung „Institution Macht Erinnerung – Forschung im Kontext gesellschaftlicher Aufarbeitungsprozesse“ statt. Entlang von sieben Beiträgen wurden die Zusammenhänge von Macht, Gewalt, Vulnerabilität und Selbstbestimmung in der Aufarbeitungsforschung diskutiert und Implikationen für die Forschungspraxis abgeleitet.

Autor*innenbiografien

  • Henrike Buhr, Universität Kassel

    Henrike Buhr arbeitet im DFG-Projekt „Wissensordnungen in Hilfeprozessen“ (Projektnummer: 534693494). Sie beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit Biographie- und Aktenforschung und der Verbindung von Theorie und Praxis in der Sozialen Arbeit.

  • Mael Boenig, Universität Kassel

    Mael Boenig beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit Gesundheitsvorstellungen von trans und nichtbinären Menschen, queerer Biographieforschung und den Herausforderungen und Potentialen dialogischer Forschungskonzeptionen.

  • Louisa Veltin, Universität Kassel

    Louisa Veltin arbeitet im DFG-Projekt „Wissensordnungen in Hilfeprozessen“ (Projektnummer: 534693494). Ihre Interessen in Forschung und Lehre liegen im Bereich Sozialer Arbeit in gesellschaftlichen Differenzierungsprozessen, der Geschlechterforschung und Queer Studies.

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Veröffentlicht

2025-12-17

Zitationsvorschlag

Buhr, Henrike/Boenig, Mael/Veltin, Louisa (2025): Tagungsbericht: „Institution Macht Erinnerung“. In: Gesellschaft – Individuum – Sozialisation. Zeitschrift für Sozialisationsforschung, 6 (2). doi:10.26043/GISo.2025.2.8.